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Sportler- Männer, Gesundungslaufen (Kupertest, 21 Übungstage)
- Lungenvitalkapazität der Teinehmer aus der Versuchsgruppe wurde durchschnittlich um 10,84 Prozent , und der Teinehmer aus der Kontrollgruppe – um 1,4 Prozent angestiegen.
- Maximale Lungenventilation der Teinehmer aus der Versuchsgruppe wurde durchschnittlich um 24,3 Prozent, in der Kontrollgruppe – um 4,6 Prozent angestiegen.
- Atemminutenvolumen in der Versuchsgruppe wurde durchschnittlich um 19,6 Prozent, in der Kontrollgruppe – um 3,65 Prozent angestiegen.
- Zuwachs der Distanz, die die Experimenteinehmer in 12 Minuten überwinden, beträgt in der Versuchsgruppe durchschnittlich 22 Prozent (560-580 Meter) und in der Kontrollgruppe – 8 Prozent (170-190 Meter).
Sportler – Anfänger, Schwimmen, 21 Übungstage, 9 Übungen während 40 Minuten, Pulsfrequenz 110-130 Minutenschläger
- Lungenvitalkapazität (Menge der ausgeatmeten Luft pro eine Ausatmung) vergrößert sich um 12-18 Prozent. Das bedeutet, dass die Lungen von der Kohlensäure mehr qualitativer sich reinigen und dabei mehr Atemmuskeln in die Arbeit gesetzt werden.
- Die Benutzung des eingeatmeten Sauerstoffes um 10-12 Prozent sich vergrößert.
- Aufwärmendauer vermindert sich um 25 – 35 Prozent.
- Atemfrequenz wird weniger auf Kosten der Pauseverlängerung zwischen Einatmung und Ausatmung.
- Die Atmungstiefe steigert.
Sportler der Weltklasse, Männer, Paddelrudern, 28 Tage Trainings, ein 4 Minuten langer Test am Ruderntrainingsgerät, Erschwerung 10 kg.
Die während des 4 Minuten langen Tests durchgegangene Distanzlänge wurde um 80-100 m verlängert.
Rudernshäufigkeit in der letzten Minute wuchs im Durchschnitt um 15.27% an.
Minimale Hemmkonzentration verminderte sich im Durchschnitt um 5.3%.
Atemminutenvolumen verminderte sich im Durchschnitt um 14.6% (27 l/Min).
Children - swimmers with the disturbance of rumor, 12 people (boys and girls), 11- 16 years old, two training cycles on 21 days with 14 days of interruption.
The work of cardiorespiratory system was normalized.
The drainage function of lungs was improved.
Breath-holding was increased - all participants of the experiment could swim across 25 m pool under water.
The lung capacity was normalized - it began to correspond to the standards of the World Health Organization dependent on age (it grew on the average to 22,5%).
Forced vital capacity of the lungs was normalized. It increased on the average to 24.1% with the simultaneous decrease of the time of the forced expiration in average 4,5%, i.e. force and the power of respiratory muscles were increased.
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